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36,3 Prozent der Konsumenten, die einen Autokauf erwägen, schieben die Kaufentscheidung derzeit auf. Sie warten ab, welche umweltpolitischen Maßnahmen beschlossen werden, wie etwa die Umstellung auf eine CO2-Steuer erfolgt. Dies ergab eine Befragung der Nürnberger Marktforschung Puls unter 1.000 Autokauf-Interessenten.
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Die Umfrage ergab, dass 45,8 Prozent der Befragten eine klare Linie bei den neuen Umwelt-Gesetzen vermissen. Nur 14,8 Prozent gaben an, heute schon einschätzen zu können, welchen Einfluss die Umwelt-Gesetze auf die Fahrzeugnutzung haben. Jeder vierte potenzielle Käufer tut sich wegen der Diskussion um die Umweltgesetzgebung derzeit schwer, eine Kaufentscheidung zu treffen.
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Rund 64 Prozent der Verbraucher erwarten eine Entscheidung, ob sich die Kfz-Steuer künftig am CO2-Ausstoß orientieren wird. Auch die Fragen nach Umweltzonen in Innenstädten (39 Prozent), die Diskussion um die Beimischung von mehr Biosprit (39 Prozent) und Medienberichte über unwirksame Rußpartikelfilter (23 Prozent) tragen zur Kaufzurückhaltung bei.
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